
Grußwort
ein Nummernschild enthält die "1488", auf einem Graffiti an der Wand steht "Support C 18!" und auf einem Unterarm ist "WP" eintätowiert - mit solchen Geheimcodes machen sich Rechtsradikale derzeit gegenseitig Mut. Die Zahl 14 steht für die „Fourteen Words” (= „vierzehn Worte”) der amerikanischen Neonazis: „We must secure the existence of our people and a future for white children”; die "88" symbolisieren die Worte "Heil Hitler" (H ist der achte Buchstabe des Alphabets) und "WP" steht für White Power", also dem Vormachtsanspruch der "weißen Rasse".
Rechtes Denken ist auf dem Vormarsch - und damit auch die Verunglimpfung Andersdenkender. Wir in der evangelischen Kirche glauben, dass jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und daher eine von ihm gegebene Würde besitzt, die sich mit Verunglimpfungen nicht vereinbaren lässt. Doch es gibt noch einen anderen Weg, wie Sie und ich die Zunahme an rechtsextremen Gedanken in unserer Gesellschaft entgegenwirken können, und der lautet: Widersprechen. Wann immer ein(e) Nachbar:in, Bekannte(r), Familienmitglied rechtes Gedankengut äußert, antworten Sie sofort und unmissverständlich, dass Sie das ganz anders sehen. Das wirkt, denn viele Menschen mit rechten Einstellungen sind davon überzeugt, dass sie ja nur die Meinung der "schweigenden Mehrheit" widergeben. Und es ist sehr ungenehm, denn oft verprellen Sie damit Ihre(n) Nachbar(in), Bekannte(n) oder Familienmitglied. Aber genau diese Unannehmlichkeit zu ertragen, könnte Ihr Beitrag für die Landtagswahlen am 08.03.26 in Baden-Würtemberg sowie danach in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sein.
In den den Leitlinien der Kirchen zur Wahlinitiative "Für Alle - mit Herz und Verstand", auf die unsere Landeskirche anlässlich den Landtagswahlen verweist, heißt es: "Wahlen sind ein wesentliches Instrument der Beteiligung und Willensbekundung in einer Demokratie. Leider erleben wir zunehmend, dass die Demokratie in unserem Land in Frage gestellt wird. Dem möchten wir etwas entgegensetzen und mit unserer Initiative das Bewusstsein für den Wert demokratischer Beteiligung stärken.Gesellschaftlich stehen wir vor einer Zerreißprobe: Wie kann menschenwürdige Migration gelingen, was dient sozialer Gerechtigkeit und welche Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung müssen wir ergreifen?" In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Wahlentscheidung!
Rechtes Denken ist auf dem Vormarsch - und damit auch die Verunglimpfung Andersdenkender. Wir in der evangelischen Kirche glauben, dass jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist und daher eine von ihm gegebene Würde besitzt, die sich mit Verunglimpfungen nicht vereinbaren lässt. Doch es gibt noch einen anderen Weg, wie Sie und ich die Zunahme an rechtsextremen Gedanken in unserer Gesellschaft entgegenwirken können, und der lautet: Widersprechen. Wann immer ein(e) Nachbar:in, Bekannte(r), Familienmitglied rechtes Gedankengut äußert, antworten Sie sofort und unmissverständlich, dass Sie das ganz anders sehen. Das wirkt, denn viele Menschen mit rechten Einstellungen sind davon überzeugt, dass sie ja nur die Meinung der "schweigenden Mehrheit" widergeben. Und es ist sehr ungenehm, denn oft verprellen Sie damit Ihre(n) Nachbar(in), Bekannte(n) oder Familienmitglied. Aber genau diese Unannehmlichkeit zu ertragen, könnte Ihr Beitrag für die Landtagswahlen am 08.03.26 in Baden-Würtemberg sowie danach in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sein.
In den den Leitlinien der Kirchen zur Wahlinitiative "Für Alle - mit Herz und Verstand", auf die unsere Landeskirche anlässlich den Landtagswahlen verweist, heißt es: "Wahlen sind ein wesentliches Instrument der Beteiligung und Willensbekundung in einer Demokratie. Leider erleben wir zunehmend, dass die Demokratie in unserem Land in Frage gestellt wird. Dem möchten wir etwas entgegensetzen und mit unserer Initiative das Bewusstsein für den Wert demokratischer Beteiligung stärken.Gesellschaftlich stehen wir vor einer Zerreißprobe: Wie kann menschenwürdige Migration gelingen, was dient sozialer Gerechtigkeit und welche Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung müssen wir ergreifen?" In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Wahlentscheidung!
Ihr
Wir über uns
Unser Angebot:
* Wir veranstalten öffentliche Stadtführungen, Kurse, Vorträge, Workshops und Reisen zu diversen Themen für Menschen jeden Alters und Relligionszugehörigkeit. Unser Schwerpunkt liegt auf Stadtgeschichte.
* Wir beraten kirchliche Einrichtungen bei der Planung Durchführung und Finanzierung ihrer Veranstaltung
* Wir führen mit staatlichen, kulturellen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen gemeinsam Veranstaltungen durch
* Kinder- , Jugend- und Erwachsenengruppen jeglicher Art können bei uns Stadtführungen buchen (Themenübersicht finden Sie auf der Seite "Stadtgeschichte und Kultur erleben"). Sie sind für kirchliche Gruppen sowie Schulgruppen aus dem Religionsunterricht kostenfrei.
* Wir bieten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg kostenlose, trägerneutrale Weiterbildungsberatung an
* Wir verleihen stadtgeschichtliche Literatur und Kostüme
Laut der „Ordnung der Erwachsenenbildung in der Evangelischen Landeskirche in Baden“ haben die Kirchenbezirke die „Aufgabe, die Entwicklung der Bildungsarbeit mit Erwachsenen in den Gemeinden und Gruppen zu fördern und Bildungsarbeit mit Erwachsenen in der Region wahrzunehmen“. Die Bezirksstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung Heidelberg nimmt diese Aufgabe für den Stadtkirchenbezirk Heidelberg wahr. Sie ist anerkannte Bildungseinrichtung nach § 10 Absatz 3 Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW). Sie wurde 1978 gegründet. Bei unserer Arbeit unterstützen uns Ehrenamtliche, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Veranstaltungen helfen. Wenn Sie Interesse daran haben, würden wir uns über Ihre Nachricht freuen!
* Wir veranstalten öffentliche Stadtführungen, Kurse, Vorträge, Workshops und Reisen zu diversen Themen für Menschen jeden Alters und Relligionszugehörigkeit. Unser Schwerpunkt liegt auf Stadtgeschichte.
* Wir beraten kirchliche Einrichtungen bei der Planung Durchführung und Finanzierung ihrer Veranstaltung
* Wir führen mit staatlichen, kulturellen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen gemeinsam Veranstaltungen durch
* Kinder- , Jugend- und Erwachsenengruppen jeglicher Art können bei uns Stadtführungen buchen (Themenübersicht finden Sie auf der Seite "Stadtgeschichte und Kultur erleben"). Sie sind für kirchliche Gruppen sowie Schulgruppen aus dem Religionsunterricht kostenfrei.
* Wir bieten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg kostenlose, trägerneutrale Weiterbildungsberatung an
* Wir verleihen stadtgeschichtliche Literatur und Kostüme
Laut der „Ordnung der Erwachsenenbildung in der Evangelischen Landeskirche in Baden“ haben die Kirchenbezirke die „Aufgabe, die Entwicklung der Bildungsarbeit mit Erwachsenen in den Gemeinden und Gruppen zu fördern und Bildungsarbeit mit Erwachsenen in der Region wahrzunehmen“. Die Bezirksstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung Heidelberg nimmt diese Aufgabe für den Stadtkirchenbezirk Heidelberg wahr. Sie ist anerkannte Bildungseinrichtung nach § 10 Absatz 3 Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW). Sie wurde 1978 gegründet. Bei unserer Arbeit unterstützen uns Ehrenamtliche, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Veranstaltungen helfen. Wenn Sie Interesse daran haben, würden wir uns über Ihre Nachricht freuen!



